Umweltgifte: Diagnostik und Therapie

Beschreibung

 

Die grösste therapeutische Herausforderung im 21. Jahrhundert

Immer mehr neue und unerforschte Stoffe gelangen in die Umwelt; sei dies in Verpackungen, in der Landwirtschaft als Dünger / Spritzmittel oder in kosmetischen Produkten.

Im Gegensatz zu Medikamenten müssen die Wirkungen dieser Stoffe zum grössten Teil vorher nicht in Studien untersucht werden, sondern die Verbraucher müssen die Schädlichkeit der Stoffe beweisen.

Ein Teil dieser Stoffe hat ungeahnte Folgen für die Menschheit, die Tiere und Pflanzen und das Mikrobiom der Erde. Die therapeutischen Konsequenzen dieser Umweltgifte sind grösser denn je, stören zum Teil unseren Stoffwechsel der Mineralien und Spurenelemente oder verhalten sich hormonähnlich. Diverse Krankheiten werden direkt oder indirekt mit diesen Stoffen in Verbindung gebracht.

Die langfristigen Auswirkungen von BPA, PFC, Glyphosat und anderen Pestiziden, Blei, Quecksilber, Cadmium u.v.m. sind nur schwer absehbar.

Themen:

  • Umweltgifte, u.a. Pestizide, Xeno-Östrogene
  • Diagnostik mittels verschiedener Verfahren, u.a. Dimavaltest
  • Detaillierte Ausleitungskonzepte
  • Interaktionen zwischen Ausleitung und Medikamenten

Daten

05.10.2019
CHF 220
inkl. Mittagessen
09:00 – 17:00
1 Tag
7 Lektionen à 60 Minuten
Hofstettenstrasse 5
3600 Thun

 

Zielgruppe

Weiterbildung für NaturheilpraktikerInnen , Körpertherapeuten, Angestellte aus Drogerien und Apotheken, Ärtze und ErnährungsberaterInnen.

Kursleitung

Kurt Tischhauser
Dr. med.